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19.03.2016 15:05

Sommer in Wien

Der Sommer ist in Wien eine besonders schöne Jahreszeit! Ist das Wetter schön, kann man die sommerlichen Seiten Wiens in vollen Zügen genießen! Macht die Sonne einmal nicht mit, locken unzählige Sehenswürdigkeiten, die Wien auch bei nicht so schönem Wetter zu bieten hat!


 

Lassen Sie den Abend bei uns ausklingen

mit einem Glas Wein im Garten!


Wir freuen uns auf Sie!

 

Wiens Sonnenseiten:

Wiener Eissalons

Eis genießen in Wien – das hat Tradition. Im 19. Jahrhundert sind die ersten italienischen Eis-Erzeuger in die Donaumetropole gekommen, um hier ihre süßen Spezialitäten zu zaubern.

Heute hat Wien die größte Eissalon-Dichte Europas und eine Eisqualität, die ihresgleichen sucht. Der Großteil der Eisgeschäfte wird von den Nachfahren der italienischen Einwanderer betrieben. Wobei die kühlen Kreationen vielfach noch immer den uralten Geheimrezepten folgen. Aber auch neue Trends beleben die Eismetropole.

Der Grüne Prater

Sechs Millionen Quadratmeter umfasst der Prater, der dem Magazin „Focus“ zufolge zu den zehn schönsten Stadtparks der Welt zählt. Nur drei Kilometer Luftlinie vom Stephansdom entfernt, pulsiert hier die Natur. Ausgedehnte Wiesen und Wälder sowie Wasserflächen bieten die ideale Umgebung für entspannende Spaziergänge, muntere Wanderungen, ausgedehnte Jogging-, Rad- und Skating-Touren und vieles mehr. Tauchen Sie ein ...

Die "Schlagader" des Grünen Praters ist die 4,5 Kilometer langeHauptallee. 2.500 Bäume säumen diese schnurgerade, breite Chaussee zwischen Praterstern und Lusthaus, einem Restaurant, das einst kaiserlicher Jagdpavillon war.

Mancher Läufer kennt die mit Distanzmarken und Running Checkpoints bestückte Allee vom Vienna Marathon her, wo sie als berüchtigte "Durststrecke" gilt. Als Skater finden Sie Ihr Vergnügen ebenfalls auf dieser von alten Bäumen gesäumten Straße, die auch von Spaziergängern, Radfahrern und manchmal sogar von Fiakern (den Wienerischen Pferdekutschen) frequentiert wird.

Einfach losradeln ...

Wenn Sie diese prächtigen Promenade auf bequeme Weise kennen lernen wollen, dann leihen Sie ein Rad, vielleicht sogar eine Radrikscha – oder Sie steigen in die Liliputbahn, die nahe dem Riesenrad abfährt und Sie bis zum Ernst-Happel-Stadion bringt.

Dabei kommen Sie nicht nur an der BMX-Bahn für coole Biker und Boarder vorbei, sondern vor allem auch am Stadionbad, das Ihnen von Mai bis September alle Annehmlichkeiten eines modernen Freibads bietet.

Abseits der Hauptallee

Wenn Sie sich ein paar Schritte von der Prater Hauptallee entfernen, betreten Sie ein ausgedehntes Gebiet aus Wiesen, Wäldern und ehemaligen Donauarmen. Am besten Sie folgen den Schildern des 13 Kilometer langen Stadtwanderwegs 9, der Sie direkt vom Praterstern (U1 Praterstern) abseits der Hauptallee ohne Steigungen bis hin zum kleinen Augebiet Freudenau führt. Neben einsamen Spaziergängen und Wanderungen können Sie auf dem Heustadlwasser auch Bootsfahrten unternehmen sowie auf attraktiven Reitwegen die Gegend vom Sattel aus erkunden.

Entspannen an der Wiener Donau

Donau-Auen oder Alte Donau, Donauinsel oder Donaukanal - in Wien ist die Donau stets gegenwärtig. Und somit sind auch Ufer und Strände nicht weit. Die Wiener nützen sie zur Erholung, für Spiel und Sport oder für genüssliche Stunden in den Strandcafés, Bars und Restaurants an der Alten Donau sowie der Copa Cagrana und Sunken City auf der Donauinsel.

Alte Donau

Umgeben von Gärten, Liegewiesen, Restaurants mit Terrassen am Wasser, Promenaden mit Fuß- und Radwegen lockt die Alte Donau Schwimmer, Segler, Ruderer und Surfer. Sie haben die Wahl - aus dem Angebot von drei Segel- und Surfschulen, elf Bootsvermietungen sowie vier Strandbädern. Tipp: Mieten Sie ein Ruder-, Tret- oder Elektroboot und erleben Sie ein romantisches Boots-Picknick im Mondschein. Vielleicht verbringen Sie auch einen Nachmittag im Strandbad Gänsehäufel, wo zwei Kilometer Strand, ein Wellen- und ein Sportbecken, Spielplätze, Cafés und ein FKK-Bereich geruhsame Stunden versprechen.

Donauinsel

Das dreitägige Donauinselfest (jährlich im Juni) ist mit rund 3,3 Mio. Besuchern die größte Gratis-Openair-Party Europas. Doch auch sonst ist auf "der Insel" jede Menge los: 42 Kilometer Sand-, Kies- und Wiesenstrände an der Neuen Donau, Badebuchten, (Ball)- Spielplätze, ebene Lauf- und Skatingstrecken, Boots-, Rad- und Surfbrettverleihstellen, ausgedehnte FKK-Bereiche, Bars, Cafés und Restaurants an derSunken City und an der Copa Cagrana gehören zum Freizeitparadies der Wiener.

An Sommertagen stürmen bis zu 190.000 Gäste täglich die Donauinsel, eines der größten Naherholungsgebiete Europas. Die Zahlen sind beeindruckend: 70 Hektar Wiesen, 180 Hektar Wald und 1,8 Millionen Bäume und Sträucher. Doch die Orientierung in den zwölf Abschnitten der Insel ist nicht schwierig. Seit 2010 gibt es das multifunktionale Info-Center. Hier werden nicht nur Fragen der Besucher beantwortet, sondern das Gelände der „Inselinfo" bietet einen Wasserspielplatz und wechselnde Themen-Ausstellungen. Außerdem helfen 27 übersichtliche Informationstafeln sowie Gratis-WLAN.

Ein Tipp für Familien: 250 Meter Familienbadestrand!

Donaukanal

Der Donaukanal (auch „Kleine Donau") entstand im Zuge der Donauregulierung in den Jahren 1870 bis 1875. Er ist der südlichste ursprüngliche Donauarm in Wien, in seiner heutigen Form 17,3 Kilometer lang und fließt an der Wiener Altstadt vorbei. Entweder Sie erkunden den Donaukanal mit dem Twin City Lineroder einem Ausflugsschiff der DDSG oder Sie genießen die Stimmung in einem der zahlreichen Outdoor-Lokale entlang des Donaukanals.

Schlechtwetter-Alternativen

Vienna Ring Tram

Sightseeing-Tramway entlang der Ringstrasse

Wiens Prachtboulevard, die Ringstraße rund um die Altstadt, können Sie bequem von der Vienna Ring Tram aus kennen lernen - und zwar ganzjährig, täglich von 10 bis 17.30 Uhr.

In den Wagons (31 Sitzplätze) informieren LCD-Bildschirme über die Highlights entlang der Fahrstrecke, dazu gibt es Infos in mehreren Sprachen über Kopfhörer. Auch ein eigenes Kinder-Hörprogramm für die jüngsten Fahrgäste steht zur Auswahl.

Ringrunde-Tickets
1 komplette Fahrt um den Ring, ohne Ausstiegsmöglichkeit, Dauer 25 Minuten; Kaufmöglichkeit der Tickets direkt in der Tram und bei den Vorverkaufsstellen der Wiener Linien

Ein- und Ausstiegsstelle beim Schwedenplatz
Abfahrt täglich 10-17.30 Uhr zu jeder halben und vollen Stunde

Erwin Wurms spezielle Skulpturen

Erwin Wurms gezielte Bearbeitung von Modellen und Blöcken aus Ton ist Thema einer Ausstellung im 21er Haus.

Um 1990 erfand Erwin Wurm den Begriff der "performativen Skulpturen" - einer neuen Ausdrucksform. In seinen jüngsten Arbeiten zu diesem Thema setzt sich der 1954 geborene Künstler mit herausragenden Beispielen der Architektur und Objekten des täglichen Gebrauchs auseinander. Ausgangsbasis sind Modelle und Blöcke aus Ton, die in der Regel von Wurm selbst oder von Personen, die er instruierte, bearbeitet werden. Spannung entsteht im Dialog zwischen der Urform und den Spuren, die die performativen Eingriffe hinterlassen. - Die Ausstellung "Erwin Wurm. Performative Skulpturen" umfasst rund 40 dieser Skulpturen und Plastiken; einige hat er eigens für diese Schau erarbeitet. Den Werken aus Ton stehen stehen dabei Abgüsse aus Bronze, Aluminium, Eisen oder Polyester gegenüber.

Schon seit über 30 Jahren ergründet Wurm, der heuer neben Brigitte Kowanz den Österreichischen Pavillon bei der Kunstbiennale in Venedig bespielt, die Ausdrucksmöglichkeiten der Bildhauerei. Sein vielfältiges, tiefgründiges und zugleich ironisches Werk umfasst nahezu alle Gattungen und erweitert den Skulpturbegriff um interaktive, soziale sowie zeitliche Aspekte.

Vienna Biennale 2017 - Roboter. Arbeit. Unsere Zukunft

Die Vienna Biennale ist die erste Biennale, die Kunst, Design und Architektur verbindet und darauf abzielt, mit kreativen Ideen und künstlerischen Projekten zur Verbesserung der Welt beizutragen. Ihre spartenübergreifende, interdisziplinäre Ausrichtung und ihre Verklammerung von Kunstanspruch und Kreativwirtschaft eröffnen neue Perspektiven zu zentralen Themen unserer Zeit und fördern damit einen positiven Wandel unserer Gesellschaft. Die Vienna Biennale wurde in der Erkenntnis gegründet, dass wir in einer neuen Moderne leben, in der die Digitalisierung alle Lebensbereiche durchdringt und damit unsere Zivilisation in grundlegender Weise verändert. Die heutige sogenannte Digitale Moderne schafft erhebliche Potenziale für nachhaltige Verbesserungen der Lebensqualität und innovative Lebensentwürfe sowie Geschäftsmodelle in allen Sektoren.

Die Vienna Biennale geht auf eine Initiative des MAK–Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst zurück. Sie wird vom MAK, der Universität für angewandte Kunst Wien, der Kunsthalle Wien, dem Architekturzentrum Wien und der Wirtschaftsagentur Wien organisiert und vom AIT Austrian Institute of Technology als außeruniversitärem Forschungspartner unterstützt.

Die Vision eines digitalen Humanismus rückt bei der Vienna Biennale 2017 in realistische Nähe. Unter dem Motto Roboter. Arbeit. Unsere Zukunft werden kreative Denkräume für lebenswertes Menschsein und Arbeiten sowie für eine nachhaltige Nutzung von Robotik und künstlicher Intelligenz im digitalen Zeitalter geschaffen. Beiträge aus Kunst, Design und Architektur skizzieren das gemeinsame Potenzial von Robotern und menschlicher Arbeit als Chance für einen human motivierten positiven Wandel.

Die Vienna Biennale richtet sich nicht nur an Kunst-, Design- und Architekturinteressierte, sondern an ein breites Publikum, das mit den Möglichkeiten der freien und angewandten Kunst für die Herausforderungen unserer Zeit sensibilisiert werden soll.

Quelle: Wien Tourismus


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